
Die junge Magd Mathilda versteht es vorzuglich, den Mannern mit Liebreiz und ihrer betorenden Art die Kopfe zu verdrehen. So ist auch Bruder Quintus ihr verfallen, der sich regelmassig von dem Weib beglucken lasst. Als Mathilda sich jedoch in den Landvogt verliebt und Quintus ihre Liebesdienste von nun an verweigert, gerat dieser in Wut und Zorn, zumal Mathilda ihm erzahlt, die Gunst des bereits verheirateten Landvogts mit einem Zaubermittel gewinnen zu wollen. Es handelt sich eindeutig um Hexenwerk! Mathilda -die Metze- wird zunachst wegen Hurerei eingesperrt und sodann vor das Hexengericht gebracht. Kopfuber hangt chap sie ans Kreuz, zuchtigt sie und uberschuttet sie mit Jauche, bis fellow ihr Gestandnis auf dem spanischen Reiter fordert, wo chap sie mit Gewichten beschwert und ausgiebig peitscht.
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